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Marketing und

Vertrieb 4.0

Strukturen und Routinen anpassen und neue digitale

Techniken nutzen lernen.

Socialselling vs. Kaltaquise

Marketing und Vetrieb 4.0 Rundeer Freche

Was müssen Unternehmen für Vertrieb 4.0 tun?

 

Ideen- und Wissensmanagement wird auch im Vertrieb immer wichtiger.

Unternehmen müssen das richtige Timing bei der konsequenten Einführung digitaler Werkzeuge beachten – nicht zu spät, nicht zu früh. Und sie müssen darauf achten, dass die Digitalisierung die Mitarbeiter unterstützt und nicht die Digitalisierung die Mitarbeiter steuert.

 

Unverzichtbare digitale Werkzeuge im Vertrieb 4.0 sind beispielsweise das Wissensmanagement (automatisierte Erfassung und Analyse von Daten / Informationen) oder der gezielte Einsatz des mobilen Internets für Verkaufsaktivitäten.

 

Erforderlich hierfür ist die Festlegung einer digitalen Strategie und der Auf- und Ausbau eines kennzahlengesteuerten Omni Channel und Multi Channel-Kundenmanagements. Weitere Aspekte sind die Entwicklung digitaler Geschäftsmodelle, die Professionalisierung des „Content Managements“ und „Social Media Marketing“, verkaufsorientierte Gestaltung von Websites sowie die Entwicklung kundenorientierter Kommunikationsplattformen – unkompliziert, zeitnah, vernetzt.

 

 

 

 

Beispiele für digitale Kundenmanagementwerkzeuge

1. Digitale Produkte und Services:
 

Über Small Data / Big Data können Kundenwünsche und Kundenbedürfnisse analysiert und überprüft werden, ob die Leistungen alleine erbracht werden können oder Partner eingebunden werden müssen. Auf dieser Basis können geeignete digitale Medien entwickelt werden, z.B. Apps, mit denen Kunden leichter Informationen über Produkte / Leistungen generieren, mit den Anbietern kommunizieren oder Bestellprozesse / Buchungen starten können. Dadurch können die Unternehmen Angebote gezielter unterbreiten und die Kundenbindung erhöhen.

2. Digitale Kundenerlebnisse

Durch die Gewinnung und Analyse von Kundendaten können sich die Anbieter besser mit der Kundensicht auseinandersetzen. Sie können überprüfen, mit welchen digitalen Werkzeugen den Kunden die Kommunikation mit dem eigenen Unternehmen oder die Nutzung der Produkte und Dienstleistungen vereinfacht werden können. Notwendig ist die Entwicklung digitaler Angebote für „emotional“ aufgeladene Kundenbedürfnisse, z.B. Reklamationsmanagement, Feedback-Systeme oder die problemlose Informationsgewinnung.

 

3. Digitale operative Exzellenz

Es ist eine wesentliche Führungsaufgabe, in der Zukunft zu überprüfen, welche Aufgaben oder Tätigkeiten im Unternehmen digitalisiert werden können. Es muss immer wieder analysiert werden, welche Vorteile und Nachteile die Digitalisierung von Prozessen für die Kunden haben wird. Auf dieser Grundlage können geeignete digitale Werkzeuge festgelegt werden, z.B. EDI, Apps oder Intranet / Extranet. Es muss regelmäßig überprüft werden, wie die Werkzeuge von den Kunden angenommen werden.

Die Auswahl geeigneter IT-Lösungen

Das Angebotsspektrum am IT-Markt ist riesig. Viele IT-Lösungen können nur bedingt ihre Ziele unterstützen. Gründe hierfür sind zum Beispiel selbst programmierte Lösungen, die nur bedingt in die IT-Struktur des Unternehmens eingebettet werden können. Oder es werden Lösungen angeboten, die die Komplexitäten im Unternehmen eher erhöhen statt sie zu senken.

Zielführender sind „Baukästen“, die in die bestehende IT-Struktur des Unternehmens integriert und sukzessive eingeführt werden können.

Agile Unternehmen der Zukunft

Agile Unternehmen sind schlank, flexibel, kundenorientiert und passen sich schnell internen und externen Veränderungen an. Sie reagieren schnell auf Marktveränderungen und Trends, verfolgen klare Ziele und vernetzen interne und externe Interessen.

 

Die digitale Transformation macht vor keinem Unternehmen halt und bietet Chancen und Risiken. Die digitalen Technologien werden ganze Branchen umwälzen, Anpassungsfähigkeit und Mut zum Wandel werden über die zukünftigen Erfolge entscheiden. Der Vertriebserfolg der Zukunft führt nur über kundenorientierte Mehrwertkonzepte, smarte Services, innovative Geschäftsmodelle und „Time to Market“-Entwicklungen. Digitale Werkzeuge werden Vertrieb und Marketing entlasten, damit Ihre Mitarbeiter nicht härter arbeiten, sondern intelligenter.

Notwendig sind innovative Digitalisierungsstrategien.

 

Ohne eine Digitalisierungsstrategie droht die Gefahr, dass Unternehmen im Datendschungel versinken oder auf wesentliche Markt und Kundenveränderungen zu spät reagieren. Mit einer Digitalisierungsstrategie legen Sie das Fundament, bevorstehende Veränderungen frühzeitig zu erkennen und sich dafür optimal aufzustellen und Wettbewerbsvorteile zu erlangen.