Webdesign

Auf der Suche nach einer einfachen und günstigen Website, die aber trotzdem modern und einzigartig ist?

Sie wollen ins E-Commerce-Business einsteigen oder wollen einfach nur einen

Onepager. Egal ob Klein oder Groß - wir helfen ihnen bei der Erstellung ihres 

neuen Internetauftritts.

Webseiten sollen effizient und nutzerfreundlich sein, um auf dem umkämpften Onlinemarkt mithalten zu können – ob auf dem PC, dem Tablet oder dem Smartphone.

 

Die neue Maxime ist die Konzentration auf das Wesentliche.

Das neue Bedürfnis heißt Nutzerfreundlichkeit, also ‚Usability‘ der Webangebote.

 

Maßgeblich für diesen Trend ist das für den mobilen Markt so bedeutsame responsive Webdesign, das die technische Flexibilität unter Berücksichtigung des Nutzer-Endgeräts hervorhebt.

 

Modernes Webdesign bedeutet somit, dass eine Internetseite effizient auf das Gerät des Nutzers ‚reagiert‘ und sich entsprechend präsentiert. Responsives Webdesign ist dabei bewusst vorausschauend angelegt, damit Webseiten auf neue oder bisher ungewohnte Systeme souverän reagieren können. 

Was macht unsere einfach und snackable gestalteten Websites aus?

  • Kein Code

  • Smarte Bereiche

  • Moderne Schrift

  • Einfach veränderbar

  • Gute User Experience

  • Passgenau auf Ihr Unternehmen

  • Preiswert und modern

Welche Trends gerade auch für 2020 gelten, können Sie unten nachlesen.

Natürlich berücksichtigen wir Ihre dahingehenden Wünsche.

Individuellle bzw. authentische Bilder


die Nähe ausstrahlen und Menschen bzw. Unternehmen so zeigen, wie sie wirklich sind, um Besucher so persönlich wie möglich anzusprechen. Dies schafft Vertrauen und direkte Verbundenheit.




Symmetrische Formen, Kastenformen, Flat Grid


z. B. strikt horizontal-vertikal designte Webseiten, die sehr einfach zu navigieren und effizient zu benutzen sind; diese Seiten richten sich nach der bewährten und vertrauten ‚rechteckigen‘ Natur von HTML und CSS. Asymmetrische Formen, experimentelle Designs, ‚Broken Grid‘, eben innovativ gestaltete Weboberflächen, die mit gängigen Konventionen brechen und so durch Individualismus und Verspieltheit hervorstechen wollen One-Page-Designs, damit alle wichtigen Informationen gebündelt auf einer Seite präsentiert werden und dem Nutzer so möglichst viele Klicks erspart bleiben; man lässt den (immer öfter mobilen) Nutzer lieber scrollen als klicken. Hierbei setzen sich vor allem für digital agierende Unternehmen bestimmte Standard-Layouts durch.




Farbminimalismus und viel weißer Raum


um möglichst wenig von den kommunizierten Informationen abzulenken. Strikt zweifarbige Websites („Duotone“) setzen auf Nutzerfreundlichkeit und verzichten dabei auf farblich komplexe Ausgestaltung. Oftmals wird im Gegensatz dazu vermehrt Aufmerksamkeit auf Marken und Symbole gelenkt.




Ladegeschwindigkeit ausschlaggebend


Viele andere Trends im Webdesign setzen hier an. So bedeutet der zunehmende Minimalismus bei der Ausgestaltung von Websites, dass weitgehend auf speicherintensive Medien verzichtet wird und lieber Formate gewählt werden, die den Speicheraufwand gering halten. „Long scrolling“-Webseiten, die alle notwendigen Informationen auf einer einzigen scrollbaren Seite platzieren, punkten mit der Tatsache, dass der Nutzer nur diese eine laden muss – und nicht anschließend mehrere Unterseiten. Auch der immer beliebter werdende ‚White Space‘ bedeutet die Abwesenheit von Elementen, die die Ladegeschwindigkeit einer Webseite drosseln könnten. Das Internet ist in seiner relativ kurzen Entwicklungszeit immer schneller geworden. Es gibt aber Stimmen, die sagen, es sei noch längst nicht schnell genug. Vor allem mobile Datennetze seien in vielen Regionen noch nicht leistungsfähig genug. Webdesigner können aber schon heute solchen Mängeln entgegenwirken, indem sie Ihre Webseiten so wenig aufwendig wie möglich gestalten. Weitere aktuelle Gestaltungstrends des modernen Webdesigns wie interaktive Animationen, Parallax-Effekte oder ein dynamischer Hintergrund sorgen für Aufsehen und verbessern (effektiv eingesetzt) die Informationsaufnahme. Oft wirkt sich eine aufwendige Website-Gestaltung jedoch negativ auf die Performance aus. Webdesigner müssen daher genau abwägen, welche multimedialen und interaktiven Inhalte für den Nutzer einen Mehrwert bieten und welche die Website nur unnötig ausbremsen. Generell gilt: Weniger ist mehr – womit nicht zwangsläufig die Rückkehr zum Flat Design gemeint ist. Beachten Sie: Die Performance einer Website wirkt sich direkt auf die User-Experience aus. Dabei ist zwischen tatsächlicher und gefühlter Ladezeit zu unterscheiden. Problematisch sind Verzögerungen nur dann, wenn sie vom Nutzer als solche wahrgenommen werden.




Micro-Interactions


Bei Micro-Interactions handelt es sich um einen Trend im UX-Design, bei dem ausgewählte Nutzer-Interaktionen von kleinen Animationseffekten begleitet werden. Das kann beispielsweise ein Like-Button sein, der den Klick des Nutzers mit einem Bewegungseffekt oder anderen Animationen belohnt.




Long/ Infinite Scrolling


Die Devise „Mobile First“ gilt nicht nur im Hinblick auf Viewports und die verlustfreie Darstellung von Webinhalten über verschiedene Endgeräte hinweg. Der Trend zum Mobilgerät wird künftig einen immer größeren Einfluss auf Webinhalte haben. Eine der wichtigsten Entwicklungen in diesem Zusammenhang: der Übergang vom Klick zum Scrolling. Prinzipiell ist die Scrolling-Website ein alter Bekannter. Doch Design-Konzepte wie Infinite Scrolling oder der Parallax-Effekt erfreuen sich nach wie vor großer Beliebtheit und bleiben somit auch 2020 im Trend.




WebXR


Virtuelle Realitäten (VR) kennen die meisten Nutzer bisher vor allem aus dem Entertainment-Bereich: Besonders die Computerspielbranche investiert viel in die Entwicklung von Virtual-Reality-Brillen und entsprechende Games. Im Smartphone-Bereich kommen auf der anderen Seite immer mehr Apps auf den Markt, die Augmented Reality (AR) ermöglichen – die Verschmelzung der tatsächlichen Umgebung mit den digitalen Informationen auf dem Gerät. Nun macht auch das World Wide Web diesen Schritt. Mit WebXR hat das W3C eine Schnittstelle geschaffen, die die bestehende, allerdings fehlerbehaftete WebVR-Technik ersetzt und es Browsern ermöglicht, VR- und AR-Inhalte anzuzeigen.




Chatbots


Programme für Kommunikationsaufgaben sind nicht neu. Chatbots entspringen dem Forschungsgebiet der Künstlichen Intelligenz (KI) und kommen schon heute auf Unternehmenswebsites oder in Onlineshops zum Einsatz. In der Regel handelt es sich um kleine Dialogfenster, die Nutzerfragen entgegennehmen und automatisch generierte Antworten ausspielen. Diese lassen sich dank Machine-Learning-Algorithmen personalisieren. Für den Nutzer entsteht der Eindruck, es handle sich um einen menschlichen Mitarbeiter, der Rede und Antwort steht. Zum Einsatz kommen Chatbots als virtuelle Shopping-Assistenten oder als Alternative zum klassischen FAQ-Bereich.




Aufgeräumtes Interface


Hierbei beeinflusst das Layout stets die Benutzerfreundlichkeit eines Webauftritts. Grundsätzlich macht man mit einem aufgeräumten User-Interface (UI) nie etwas falsch. Ebenfalls kann man guten Gewissens an der längst etablierten Portal-Aufmachung bei umfangreichen Websites bzw. am Blog-Design bei kleineren Internetauftritten festhalten. Jünger sind hingegen zwei Layout-Trends im Webdesign, die sich auch 2020 auf vielen grafischen Benutzeroberflächen finden lassen. Hamburger-Button Dieses Phänomen hat sich derart schnell etabliert, dass es für viele Nutzer bereits eine Selbstverständlichkeit in der Menüaufmachung darstellt: der kleine Menü-Button, der auch als „Hamburger-Menü-Icon“ (engl. „hamburger button“) bezeichnet wird. Anfänglich wurde er vor allem für Drop-down-Menüs von mobilen Webseiten und Apps genutzt. Inzwischen markiert das Zeichen aber auch auf vielen Desktop-Versionen den Menü-Button. Das Symbol erinnert an einen geschichteten Burger und wird häufig durch das mathematische Zeichen „≡“ dargestellt, das eigentlich „identisch“ bedeutet. Karten-Layouts Der zweite neuere Webdesign-Trend betrifft die Aufmachung der Inhalte. Card-Layouts (auch als „card-based design“ bezeichnet) finden mehr und mehr Verwendung. Hierbei werden text- und/oder bildbasierte Inhalte oder „Call to Action“-Buttons in mehreren Kästen präsentiert, die über die Benutzeroberfläche verteilt sind. Das bietet mehrere Vorteile. Neben den vielen Möglichkeiten, eine Website dadurch übersichtlich und optisch ansprechend zu gestalten, hat das Card-Layout im Webdesign auch aus pragmatischer Sicht seine Vorzüge: Da die einzelnen Kästen bzw. Karten als Container für Webinhalte fungieren, lassen sie sich unkompliziert innerhalb des Website-Gestaltungsrasters verschieben. Insbesondere bei einem responsiven Weblayout gelingt so die Umverteilung der Seiteninhalte ausgesprochen leicht.




Dark Mode


Ein Trend, der sich nicht nur durchs Web, sondern durch den kompletten Software-Sektor zieht: der Dark Mode. Immer mehr Nutzer legen Wert darauf, eine Alternative zur grellen Anzeige zu haben. Besonders bei schlechtem Umgebungslicht sind helle Interfaces störend. Doch das ist gar nicht nötig. Mit CSS und JavaScript kann man Nutzern die Option in die Hand geben: Abhängig von der Präferenz kann jeder Besucher selbst entscheiden, ob die Webpages hell oder dunkel erscheinen sollen. Eine etablierte Methode hierfür ist ein gut sichtbarer Schalter direkt auf der Startseite. Doch es geht sogar noch eleganter: Mit der CSS-Anweisung „prefers-color-scheme“ reagiert die Website auf Einstellungen im Browser. Hat der Nutzer in Firefox, Safari, Edge oder Chrome den Dark Mode aktiviert, wird auch die Website automatisch in dunklen Farbtönen wiedergegeben. Dafür muss verständlicherweise ein zweites Farbschema im Quelltext hinterlegt sein – zusätzlicher Aufwand, der sich durch die gesteigerte Nutzerzufriedenheit auf jeden Fall auszahlt.





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